14. März 2026
Bei politischen Veranstaltungen gehört er inzwischen fast zum festen Inventar: Joachim Schaefer, Kamera im Anschlag, Mikrofon griffbereit, immer auf der Suche nach dem nächsten Gesprächspartner, der spontan vor laufender Kamera Rede und Antwort stehen darf – ob er will oder nicht. Sein erklärtes Ziel: politische Akteure – insbesondere aus dem Umfeld der Alternative für Deutschland – zu filmen, zu befragen und mit konfrontativen Fragen zu provozieren. Schaefers "Kampf gegen rechts".
Doch der jüngste Vorfall wirft erneut Fragen auf – nicht nur zu seinen Methoden, sondern auch zu einer bemerkenswerten Doppelmoral im Umgang mit Persönlichkeitsrechten.