Rom – Papst Franziskus, das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, ist am heutigen Ostermontag im Alter von 88 Jahren verstorben. Der Vatikan bestätigte, dass der Papst um 7:35 Uhr morgens in seiner Residenz im Gästehaus Santa Marta in das „Haus des Vaters zurückgekehrt“ ist, wie Kardinal Kevin Farrell, der Camerlengo der Apostolischen Kammer, in einer Liveübertragung mitteilte.
Genf – Nach über drei Jahren intensiver Verhandlungen haben die 194 Mitgliedsstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen Durchbruch erzielt und sich auf einen internationalen Pandemievertrag geeinigt. Das Abkommen soll künftige Gesundheitskrisen wie die Corona-Pandemie besser bewältigen und chaotische Zustände verhindern, berichtet tagesschau.de.
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022 hat Deutschland erhebliche finanzielle Mittel zur Unterstützung der Ukraine bereitgestellt. Laut offiziellen Angaben der Bundesregierung belaufen sich die gesamten Hilfen – einschließlich humanitärer, finanzieller und militärischer Unterstützung – bis Ende 2024 auf etwa 44 Milliarden Euro. Diese Summe umfasst sowohl direkte Zahlungen als auch militärische Ausrüstung und humanitäre Hilfe.
Limburg – Der Limburger Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, hat sich in seinen jüngsten Äußerungen klar gegen die Alternative für Deutschland (AfD) positioniert. Wenige Tage vor der anstehenden Landtagswahl in Thüringen am 1. September 2024 bekräftigte er seine Warnung an die Gläubigen, der rechtsgerichteten Partei ihre Stimme zu geben. Seine Aussagen unterstreichen die wachsende Sorge der katholischen Kirche über den Einfluss extremistischer Kräfte in der Politik.
Mandalay/Bangkok – Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,7 hat am heutigen Freitagmittag (Ortszeit) Zentralmyanmar erschüttert und weitreichende Auswirkungen in der Region verursacht. Das Epizentrum lag laut dem Deutschen Geoforschungsinstitut (GFZ) etwa 16 Kilometer nordwestlich der Stadt Sagaing, in der Nähe von Mandalay, der zweitgrößten Stadt Myanmars. Die Erschütterungen waren so stark, dass sie selbst in der rund 1.000 Kilometer entfernten thailändischen Hauptstadt Bangkok deutlich zu spüren waren, wo ein im Bau befindliches Hochhaus einstürzte.
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